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Amalfi, eine der schönsten Küsten der Welt, dazu Neapel und die zu Füßen des Vesuv liegenden antiken Ausgrabungsstätten Pompeji und Herculaneum waren diesmal unser Ziel. Leider war der Wettergott nicht auf unserer Seite und das azurblaue Meer waren selten zu sehen. Dafür konnten wir hier unsere Leidenschaft als Rennfahrer voll ausleben, da Verkehrsregeln südlich von Rom scheinbar nicht mehr existieren. Abenteuerlich auch eine Fahrt auf der Amalfitana zwischen Vietri sul Mare und Positano, wenn wieder einmal genau an der schmalsten Stelle ein Reisebus entgegenkommt. Unbedingt empfehlenswert ein Abstecher nach Ravello mit Besichtigung der Villa Rufolo mit dem wohl besten Ausblick auf die Küste. Weiter dann nach Sorrent von wo aus man per Fähre, falls irgendwann mal eine kommt, nach Capri übersetzen kann. Positiv überrascht waren wir von Neapel: Sofort Parkplatz mitten im Zentrum gefunden, Auto nicht aufgebrochen und man selbst nicht ausgeraubt, was will man als Pauschaltourist mehr. Absolutes muss natürlich Pompeji und Herculaneum, die beide beim Ausbruch des Vesuv am 24. August 79 n. Chr. vollkommen zerstört wurden. Interessant vor allem Herculaneum, ein Unterschied zwischen Ausgrabungsstätte und bewohnten Häusern ist auf den ersten Blick eigentlich nicht zu erkennen.
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